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KHK EXTRA 330S - Rumpfaufbau 1

Bei dem Bausatz der EXTRA 330S der Firma KHK-Kunstofftechnik handelt es sich, anders, als es die Zusatzbezeichnung im Firmennamen vermuten ließe, um einen reinen Holzbausatz mit CNC gefräßten Bauteilen. Die Qualität sämtlicher Bauteile des Baukastens ist wirklich 1a. Ich hatte selten so perfekt gefräßte Bauteile in einer so guten Holzqualität in den Fingern.Auch die Ausstattung des Bausatzes kann als absolut komplett bezeichnet werden. Hier ist vom Strohhalm (Marke "Ballermann", so stehts auch in der Anleitung) für die Kabelführung bis zur kleinesten Schraube alles enthalten. Was zusätzlich geordert werden muß, ist der Einbausatz für den zur Verwendung kommenden Motor, da es hier natürlich viele Möglichkeiten gibt. Für die gängigsten Typen gibt es hier fix und fertig zusammengestellte Lösungen, bei denen dann auch Seitenzug und Sturz genau passen. Als Motor wird ein Modell ab 23 ccm empfohlen, ich habe mich für den ZDZ 50 entschieden, welcher genügend Power auch für Aufwärtsfiguren bringen sollte.
Los geht es mit dem Austechen der Rumpfspannten aus den Sperrholzbrettchen mittels eines scharfen Stechbeitel. Ein Hammer ist hierzu nicht nötig. Einfach sauber ansetzen, ein kurzer Druck und das Bauteil ist frei.
Im Vordergrund liegt das Sperrholzbrett mit den Bauteilen für die Fahrwerksaufnahme. Auch diese Teile wurden mittels Stechbeitel aus dem Brett entfernt.
Unter Zuhilfefnahme von 200er Schleifpapier, einer kleinen Vierkantfeile und eines kleinen elektrischen Winkelschleifers wurden die Spanten verschliffen. Die verbleibenden Grate wurden abgeschliffen und die Ränder sauber verputzt. Die Aufnahmen für die Rumpfgurte wurden mit der Feile in den Kanten rechteckig gefeilt, da ein runder Fräser natürlich hier keine 90° Kanten hinbekommt. Das Nacharbeiten hier ist aber minimal, der Fräskopf scheint sehr dünn zu sein.
Die Bauteile für die Fahrwerksaufnahme und die Rumpfspannten sind fertig bearbeitet.
Als nächstes werden die Rumpfseitenteile bearbeitet und die oberen und unteren Rumpfgurte aus den Balsaleisten hergestellt.
Die Bauteile für die Rumpfseitenteile sind fertig zum Zusammenbauen.
Unter Zuhilfenahme von schmalen Alu-U-Profilen und Bastelklemmen werden die Rumpfgurte mittels Weißleim auf die Seitenteile geklebt. Die Aluprofile sorgen dafür, das sich die Rumpfseitenteile hierbei nicht verziehen, was bei dieser Länge leicht vorkommen kann. Man kann natürlich anstatt der Klemmen die Gurte mit Nadeln dirkt auf das Baubrett feststecken, was den gleichen Effekt ergeben würde. Hier unbedingt auf den richtigen Einbau des oberen und unteren Gurtes achten sowie auf das spiegelverkehrte Erstellen der Seitenteile, damit man später nicht zwei rechte oder zwei linke Seitenteile erhält.
Die hinteren, seitlichen Diagonalstreben werden mittels Aufleimern aus 5 X 5 mm Balsoholzleisten verstärkt. Zum richtigen Einpassen die entsprechenden Rumpfspanten in die dafür vorgesehen Öffnungen stecken aber noch nicht verkleben.
Hier sind die Verstärkungen aufgebracht. Im Vordergrund die Teile für die Fahrwerksaufnahme.
Die Aufnahmen der Schrauben zur Befestigung des Fahrwerkes werden aufgeleimt.
Dann werden die Bauteile der Fahrwerksaufnahme zu einer stabilen Box verklebt.
Hier das ganze nochmal aus einer anderen Perspektive.

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